12.01.2018, 12:00

Volero Zürich steht vor strategischem Entscheid

Volero Zürich steht vor strategischem Entscheid

Bild: Toto Marti

Vor dem Champions League-Spiel, vom Donnerstag, 11. Januar 2018 hat unser Präsident, Stav Jacobi, im Rahmen einer sportlichen Auslegeordnung, mit verschiedenen Schweizer Medien über mögliche Zukunftsszenarien für Volero gesprochen. Die Medien gegeben dieses Gespräch auf verschiedenste Weise wieder, angereichert mit ihren eigenen Interpretationen. Es ist uns ein Anliegen, dass die Ideen und Visionen von Volero Zürich verstanden werden.

Volero Academy soll in Zürich ausgebaut werden - Profi-Team braucht mehr Wettbewerb

Grundsätzliche Überlegungen zur Zukunft von Volero Zürich treiben den Volero-Präsidenten schon lange um. Deshalb ist es ein erklärtes Ziel, die sportliche Zukunft des Clubs so schnell wie möglich aktiv neu zu gestalten. Dabei gibt es, wie in den Medien gestern und heute richtig berichten, verschiedene Möglichkeiten für das Profi-Team von Volero. Einerseits ist es wichtig, dass wir künftig in einem sehr kompetitiven sportlichen Umfeld arbeiten können. Eine Liga wie die Bundesliga oder die französische Ligue A würden den Vorstellungen am Nächsten kommen. Andererseits möchten wir mit Volero auch weiterhin in Zürich bleiben. Wir favorisieren diesbezüglich die Volero Academy für künftige Profi-Spielerinnen massiv auszubauen und die Ausbildung ganz unter eigener Regie voranzutreiben. Dies soll weiterhin in Zürich passieren.

Die Medien berichten, dass die Überlegungen der Club-Führung schon weit fortgeschritten sind. Auch das ist richtig. Wir sind in engem Kontakt mit Klubs in Frankreich und Deutschland. Ein Entscheid ist allerdings noch nicht gefällt. Es fehlen noch diverse Fakten hierzu.

Wir werden in den kommenden Wochen und Monaten wieder darüber informieren, wie der Stand des Projektes „Zukunft für Volero“ jeweils ist.