11.01.2017, 19:30

Die Warmherzige

Dobriana Rabadzhieva celebrates second win at CWC

Dobriana Rabadzhieva ist eine Teamplayerin

Dobriana Rabadzhieva fällt bei Volero Zürich nicht nur als Haudrauf im Aussenangriff auf, nein, die Bulgarin ist auch Abfangjägerin, Seelentrösterin und für die gute Stimmung zuständig. Vor dem Champions-League-Gruppenspiel am 12. Januar gegen Dinamo Moskau spricht die Nationalspielerin über die Rockband U2, über die Bedeutung ihres Vornamens und über ihre bekannte Schwägerin.

Dobriana Rabadschjewa hört gerne die Musik von U2. «I Still Haven‘t Found What I’m Looking For» heisst einer der grössten Hits der irischen Rockband. Der Titel beschreibt exakt die Gemütslage der 25 Jahre alten Volleyballspielerin aus Bulgarien: Bis jetzt hat sie im sportlichen Bereich nicht gefunden, wonach sie sucht. Die Aussenangreiferin von Volero Zürich möchte in ihrer dritten Saison beim Schweizer Branchenprimus endlich eine Medaille in der Champions League gewinnen. Rabadschjewa formuliert das zwar nicht explizit so. Sie spricht in erster Linie vom Einzug ins Final-Four-Turnier. «Das hätten wir verdient. In den letzten beiden Jahren scheiterten wir jeweils schon in den Playoffs an den favorisierten Teams aus Istanbul, VakifBank und Eczacibasi», sagt die 1,89 Meter grosse Nationalspielerin.

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